Hotel Nordhäuser Fürstenhof

Das Hotel

Nordhäuser Fürstenhof

Checken Sie ein und begeben sich mit uns auf eine kleine Zeitreise - das gesamte Hotel "Nordhäuser Fürstenhof" ist im Stil der 1920er Jahre ausgestattet. Es ist uns gelungen, stilechtes Interieur vergangener Zeiten mit den heutigen Annehmlichkeiten zu verbinden, um so für Sie, als Gast unseres Hauses, ein unvergessliches Ambiente zu schaffen. Originale Zeitungsausschnitte als Tapete, kleine Details wie Lichtschalter und Duschköpfe, individuelle Zimmerausstattungen mit Bezug zu großen Persönlichkeiten, all dies erinnert an glanzvolle Zeiten.

Die direkte Nähe zum Bahnhof und der kurze Weg von der A38 zum Hotel „Nordhäuser Fürstenhof“ ermöglichen Ihnen eine entspannte Anreise. Gästen unseres Hauses steht ein eigener Parkplatz zur Verfügung.

Klicken Sie auf das Bild, um den 3D Rundgang in diesem Zimmer zu starten.

Blick in Richtung Bahnhof
Blick in Richtung Bahnhof
Fürstenhof in den 30er Jahren
Fürstenhof in den 30er Jahren
Doppelzimmer
Doppelzimmer
Handelshof in den 60er Jahren
Handelshof in den 60er Jahren
Ansicht vom Bahnhofsplatz
Ansicht vom Bahnhofsplatz
Alter Gebäudeteil
Alter Gebäudeteil
Ambiente
Ambiente
Vor der Sanierung
Vor der Sanierung

Historisches

Aus der Geschichte des Hauses

1867 - mit der Inbetriebnahme der Eisenbahnstrecke Nordhausen-Halle(Saale) entstand das ursprüngliche Hotel. Es wurde 1877 nach seinem Besitzer Ignaz Wieg benannt und erstmalig erwähnt. Erst im Jahr 1921 bekam es den Namen Fürstenhof und wurde durch Konzerte und Veranstaltungen bekannt und vor allem von Geschäftsleuten und Handelsreisenden gebucht.

 

Einen kleinen Eindruck dieser Zeit bekommen Sie in unseren Badezimmern. Dort wurden Originalvorlagen der Nordhäuser Zeitung, gedruckt 1927 anlässlich der 1000-Jahrfeier, zu einem Tapetendruck verarbeitet und schmücken die Wände.

 

Nachdem Nordhausen im Krieg schwere Zerstörung erlitten hatte, dienten die Zimmer des Hotels nun den zerbombten Geschäften als Verkaufsstellen. Der Fürstenhof wurde zum Handelshof und so änderte sich nicht nur die Verwendung des Hauses sondern auch der Name. 1945 erleuchtete zum ersten Mal die Außenlichtreklame mit der Beschriftung „Handelshof“.

 

Carl Seidenstücker übergab sein privat geführtes Haus 1956 an die Handelsorganisation HO. Als die angrenzende Gaststätte 1969 aufgegeben wurde, konnte man die Zimmerkapazität um ca. 30 Zimmer erhöhen und die heute bekannte Struktur des Hauses wurde fertiggestellt.

 

Nach der Wiedervereinigung ging das traditionsreiche Haus in Privatbesitz und wurde bis Dezember 2018 unter dem Namen Handelshof weitergeführt. Im Januar 2019 wurde das Hotel von Axel Heck übernommen und wurde unter dem Namen Nordhäuser Fürstenhof am 22. August 2019 wiedereröffnet. Als Herzstück wurde die Bar „ Echte Nordhäuser Fürstenhof Lounge“ in der 4. Etage mit Blick über die Dächer der Stadt Nordhausen integriert.

1867

Eröffnung Nordhäuser Fürstenhof

1867 - mit der Inbetriebnahme der Eisenbahnstrecke Nordhausen-Halle (Saale) entstand das ursprüngliche Hotel. Es wurde 1877 nach seinem Besitzer Ignaz Wieg benannt und erstmalig erwähnt. Erst im Jahr 1921 bekam es den Namen Fürstenhof, wurde durch Konzerte und Veranstaltungen in der Stadt bekannt und wurde vor allem von Geschäftsleuten und Handelsreisenden gebucht.

1921

Hotel "Fürstenhof"

Von 1924 bis 1945 führte das Hotel wieder die Bezeichnung Hotel „Fürstenhof“.
Es war zwischenzeitlich vor allem bei Geschäftsleuten, Handelsreisenden und Besuchern der Stadt bekannt.
Einen kleinen Eindruck dieser Zeit bekommen Sie in unseren Badezimmern. Dort wurden Originalvorlagen der Nordhäuser Zeitung,gedruckt 1927 anlässlich der 1000jährigen Jahrfeier, zu einem Tapetendruck verarbeitet und schmücken nun die Wände.

1945

Handelshof

Zwischen 1945 und 1953 war aus dem Hotel ein Handelshof geworden.
Die Zimmer dienten vielen ausgebombten Einzelhändlern als vorübergehende Verkaufsstelle.
Es wurde eine Außenlichtreklame mit der Aufschrift "Handelshof" angebracht.Nachdem Nordhausen im Krieg schwere Zerstörung erlitten hatte, dienten die Zimmer des Hotels von nun an zerbombten Geschäften als Verkaufsstellen. Der Fürstenhof wurde zum Handelshof und so änderte sich nicht nur die Verwendung des Hauses, sondern auch der Name. 1945 erleuchtete zum ersten Mal die Außenlichtreklame mit der Beschriftung „Handelshof“.

1956

Handelsorganisation - HO

Carl Seidenstücker übergab sein privat geführtes Haus 1956 an die Handelsorganisation HO, ein staatlich geführtes Einzelhandelsunternehmen in der DDR.  Als die angrenzende Gaststätte 1969 aufgegeben wurde, konnte man die Zimmerkapazität um ca. 30 Zimmer erhöhen und die heute bekannte Struktur des Hauses wurde fertiggestellt.

1980

Hotel "Börse"

Anfang der 1980er Jahre wurde das benachtbarte Hotel "Börse" aufgegeben.
Durch Übernahme und Anschluss des Gebäudes konnte das Hotel "Handelshof" um etwa 30 Zimmer erweitert werden.

1990

Hotel "Handelshof" in Privatbesitz

Nach der Wiedervereinigung ging das traditionsreiche Haus in Privatbesitz und wurde bis Dezember 2018 unter dem Namen Handelshof weitergeführt. .

2019

Hotel "Nordhäuser Fürstenhof"

Axel Heck erwarb das Haus im Jahr 2017 von einem Schweizer Investor. Am 22. August 2019 eröffnete Heck das Haus erneut, aber unter dem Namen "Nordhäuser Fürstenhof" und ging somit zurück zu den Wurzeln.  

Ausflugsgziele

Nordhausen blickt auf eine über tausendjährige und ereignisreiche Geschichte zurück. Die vielen Epochen haben sichtbare Spuren hinterlassen und machen Geschichte spürbar. Aber auch die Umgebung bietet zahlreiche interessante Ausflusziele. Zudem starten „Harzer Schmalspurbahnen“ direkt vor der Tür unseres Hotels. - Der gelungene Beginn zu einem Ausflug auf den Sagen umwobenen Brocken.

  • Nordhausen - IFA-Museum, Traditionsbrennerei, Theater, ...
  • Neustadt - romatischer Luftkurort mit Burgruine Hohnstein
  • Der Harz - mit zahlreichen Ausflugs- und Wanderzielen
  • Stolberg - malerische Kleinstadt mit Schloss und Josefskreuz
  • Walkenried - große Klosterruine und Museum
  • Brocken - mit der Schmalspurbahn auf den höchsten Berg im Harz
  • Thale - Seilbahnen zum Hexentanzplatz und zur Rosstrappe
  • Hasselfelde - Rappbode-Talsperre, Hängebrücke und Westernstadt
  • Rübeland - Tropfsteinhöhlen
  • Wernigerode - mit historischer Altstadt und Schloss
  • Quedlinburg - historische Altstadt und Dom
  • Sondershausen - Schlossmuseum
  • Bad Frankenhausen - monumentales Panorama-Museum
  • Kyffhäuser mit gigantischem Denkmal, Burgruine und Tropfsteinhöhle

Weitere Informationen zu toristischen Zielen finden Sie hier:

Südharz-Kyffhäuser   Stadt Nordhausen

Loading ...
Render-Time: 0.179303